Erfolgreich scheitern in der Ostschweiz – FuckUp Night St.Gallen #1

Autor: 
creativespace
Adresse: 
CreativeSpace St.Gallen, Vadianstrasse 54, 9000 St.Gallen
Datum und Uhrzeit: 
Mittwoch, 10. Juni 2015 - 19:30 bis 21:30

Nur selten schafft jemand «the next big thing» im ersten Anlauf. Der Weg zum Erfolg ist stattdessen oft mit Fehlschlägen und Misserfolgen gepflastert – doch darüber spricht man in unseren Breitengraden nur ungern. Genau hier setzen die «FuckUp Nights» an: Entrepreneure erzählen offen von ihren grössten Misserfolgen (Fuck-Ups) – und lassen das Publikum an ihren Erkenntnissen teilhaben. Die erste FuckUp Night in der Ostschweiz findet am Mittwoch, 10. Juni 2015, um 19:30 Uhr im CreativeSpace St.Gallen statt. Der Eintritt ist frei, nutze aber die Online-Ticketreservation!

FuckUp Nights ist ein Format, das Ende 2012 in Mexiko startete und sich rasch zu einer globalen Bewegung entwickelte. Mittlerweile finden in über 130 Städten in 42 Ländern rund um den Globus regelmässige FuckUp Nights statt, in der Schweiz bisher in Genf, Lausanne und Zürich. Nun kommen die FuckUp Nights auch in die Ostschweiz. Initiant und Gastgeber ist hier Claudius Krucker vom CreativeSpace St.Gallen, einem Coworking Space mit Fokus auf Kreative und Startups.

Die Idee hinter den FuckUp Nights ist, die Stigmatisierung von Misserfolgen zu lösen und zu zeigen, dass diese oft wichtige Schritte auf dem Weg zum Erfolg bilden. Gerade in der Schweiz wird über Misserfolge eher geschwiegen. Die FuckUp Nights sollen genau dies ändern und es gestatten, ganz offen über das Scheitern zu sprechen. Damit bilden die FuckUp Nights ein Kontrastprogramm zu den Hochglanz-Unternehmenspräsentationen, die wir uns sonst gewohnt sind – aber viel lehrreicher und oft nicht weniger unterhaltsam.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass angehende Entrepreneure mehr von einer Geschichte des Scheiterns lernen, als von einer Geschichte des Erfolges. Im Verlaufe des Abends erzählen Entrepreneure aus verschiedenen Bereichen in jeweils 6 Minuten die Geschichte eines persönlich durchlebten Misserfolgs. Im Anschluss an jeden Kurzvortrag wird eine Fragerunde eröffnet. Nach Abschluss der Vorträge geht der Austausch aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter. Dabei soll auch das Publikum die eigenen Misserfolge mit einbringen. Denn: Wer noch nie gescheitert ist, hat wahrscheinlich noch nie etwas gewagt.

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